Tag: Heiliger Geist
Versiegelt mit dem Heiligen Geist
Der Artikel zeigt, wie der Heilige Geist uns als lebendiges Siegel prägt, sein Bild immer tiefer in unser ganzes Wesen einarbeitet und uns so bis zur endgültigen Erlösung unseres Leibes heiligt und verwandelt.
Das Unterpfand unseres Erbes
Der Artikel zeigt, wie der Heilige Geist als Siegel und Unterpfand wirkt, uns schrittweise mehr von Gott genießen lässt und uns bis zur vollen Erfüllung unseres Erbes in der zukünftigen Herrlichkeit trägt.
Ein Geist der Weisheit und Offenbarung und die Augen unseres Herzens
Der Artikel zeigt, wie Gott uns durch einen Geist der Weisheit und Offenbarung und durch erleuchtete Augen unseres Herzens in seine ewige Absicht hineinsehen lässt und wie wir innerlich so geordnet werden, dass wir diese himmlische Sicht im Alltag bewahren.
Die Gemeinde als der Leib Christi
Der Artikel zeigt, wie die Gemeinde als Leib Christi aus der himmlischen Übertragung der Kraft des auferstandenen und erhöhten Christus entsteht und wie Gläubige heute in dieser neuen Schöpfung leben und so seine Fülle ausdrücken.
Der Dreieine Gott, in uns ausgeteilt und in unser Sein hineingewirkt
Epheser 1.zeigt, wie der Dreieine Gott sich selbst in Christus durch den Geist in die Glaubenden austeilt, sie innerlich durchdringt und so den Leib Christi als seine sichtbare Fülle hervorbringt.
Beide in einem Leib mit Gott versöhnt und Mitbürger der Heiligen und Hausgenossen Gottes
Epheser 2:16-19 zeigt, wie Gott Juden und Heiden in einem Leib durch das Kreuz mit sich versöhnt, ihnen Zugang zum Vater schenkt und sie zu Mitbürgern der Heiligen und Hausgenossen Gottes macht.
Die Einheit des Geistes bewahren
Epheser 4 zeigt, dass die Einheit des Geistes kein äußerlicher Zusammenschluss, sondern das Wirken des lebengebenden Geistes in einer durch Kreuz und Umwandlung geprägten Menschlichkeit ist, durch die wir im Frieden zusammengebunden werden.
Ein Leben, das den Heiligen Geist Gottes nicht betrübt
Der Artikel zeigt, wie ein durch Wahrheit und Gnade geprägter Alltag den Heiligen Geist nicht betrübt, sondern seine Freude in uns freisetzt und unser Miteinander heilt.
Eine Zusammenfassung des Lernens von Christus
Wer Christus lernt, wird in ein Leben hineingenommen, das von Wahrheit und Gnade geprägt ist, aus der Kraft von Gottes Leben und Gottes Geist lebt und dem Wirken des Teufels keinen Raum lässt.
Leben, indem wir im Geist erfüllt sind
Der Artikel zeigt, wie ein Leben aus der Fülle unseres erneuerten Geistes – statt aus eigener Anstrengung – zu Weisheit, Dankbarkeit, Anbetung und einem gesunden Miteinander in Gemeinde, Familie und Alltag führt.
Christus in drei Stadien
Der Artikel zeigt, wie Christus in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft handelt – als menschgewordener Erlöser, als lebengebender, sprechender Geist und als kommender Bräutigam – und wie sein gegenwärtiges Reden uns innerlich verwandelt und zu einer herrlichen Gemeinde ohne Flecken und Runzeln macht.
Die Gemeinde als hybrides Leben
Der Artikel zeigt, dass Gottes ewiger Plan auf eine Gemeinde zielt, die als „hybrides Leben“ aus der innigen Durchmischung göttlichen und menschlichen Lebens entsteht und sich praktisch im Geist, in der Erfahrung des dreieinen Gottes und im realen Leib Christi ausdrückt.
Der vermengte Geist für das Gemeindeleben
Die Botschaft zeigt, wie der Dreieine Gott als lebengebender, mit unserem Geist vermengter Geist das wahre Gemeindeleben hervorbringt, uns innerlich erneuert und in eine lebendige, einsmachende Gemeinschaft mit Ihm führt.
Satzungen und Lehre
Der Artikel zeigt, wie Christus am Kreuz Satzungen und doktrinäre Einseitigkeiten beseitigt hat, damit durch den Geist der eine neue Mensch und der Aufbau des Leibes Christi in gelebter Einheit entstehen können.
Der alte Mensch und der neue Mensch
Der Artikel zeigt, wie Christus durch das Evangelium den alten Menschen und alle trennenden Ordnungen beseitigt, den einen neuen Menschen, die Gemeinde, schafft und wie wir praktisch den alten Menschen ausziehen, den neuen Menschen anziehen und durch den lebengebenden Geist und das lebendige Wort in einem gereinigten, flexiblen Gemeindeleben wachsen.
Drei Dinge, die der Gemeinde schaden
Der Artikel zeigt, wie Religion, erkenntnishafte Frömmigkeit und menschliche Organisation die Gemeinde beschädigen und wie der dreieine Gott durch den all-einschließenden Geist eine lebendige, von Christus bestimmte Gemeinde als Leib Christi hervorbringt.
Die Gemeinde – der Ausdruck Christi
Die Gemeinde ist berufen, nicht Gaben, Lehre oder Kraft, sondern den unerforschlich reichen Christus als Fülle Gottes sichtbar zu machen, indem sie aus seinem Leben lebt, im Geist erfüllt wird und ihn gemeinsam ausdrückt.
Überfließen, um zu sprechen
Der Artikel zeigt, wie Gott uns in unserem Geist mit Christus füllt, damit wir im Alltag und im Gemeindeleben überfließend von Ihm sprechen, die Gemeinde aufbauen und so die Gegenwart Christi erfahrbar machen.
Das korporative Leben des neuen Menschen
Der Artikel zeigt, wie der gekreuzigte und auferstandene Christus in uns ein gemeinsames Leben als neuer Mensch wirkt, das unseren alten Lebenswandel ersetzt und die Gemeinde praktisch als einen Leib aufbaut.
Der Geist und die Gemeinde
Der Artikel zeigt, wie der Heilige Geist im menschlichen Geist die Gemeinde als einen neuen Menschen erneuert, erfüllt und zur sichtbaren Ausdrucksform Gottes macht.
Haupt über alles zur Gemeinde
Christ ist als Haupt über alles von Gott eingesetzt und überträgt, was Er erlangt hat, in die Gemeinde, damit sie als Leib Christi zum Mittelpunkt von Gottes ewiger Aufhauptung aller Dinge wird.
Die überreiche Versorgung mit dem Geist Jesu Christi
Der Artikel zeigt, wie der überreiche, allumfassende Geist Jesu Christi als Ergebnis von Gottes heilsgeschichtlichem Handeln unser ganzes Leben durchträgt, damit Christus in unseren Leiden und im Alltag sichtbar wird.
Christus großmachen, indem wir Ihn leben
Der Artikel zeigt, wie Christus in unserem Alltag sichtbar groß wird, wenn wir Ihn als unsere innere Quelle leben und so Seine unbegrenzte Liebe, Geduld und Freude in jeder Lage widerspiegeln.
Die beste Wahl des Paulus
Paulus zeigt im Philipperbrief, dass seine beste Wahl darin besteht, Christus in jeder Lage zu leben, statt nur seine Gegenwart zu genießen, und so für andere ein Kanal von Leben, Freude und Wachstum im Glauben zu sein.
Unser Heil ausarbeiten
Gott hat uns durch Christus eine überragende Errettung geschenkt, und der Dreieine Gott wirkt in uns, damit wir diese Errettung in Gehorsam ausarbeiten, als Lichter in einer dunklen Welt leben und sein Wort des Lebens weitergeben.
Einführung (3)
Paulus zeigt den Korinthern, dass seine Pläne, sein Dienst und ihr eigenes Glaubensleben in der Treue Gottes und im unvergänglichen Ja Christi wurzeln, der uns durch den Geist salbt, versiegelt und als göttliches Erbe zugesichert ist.
Der Dienst des neuen Bundes (1)
Der Dienst des neuen Bundes ist kein plötzliches Geschenk, sondern ein über Jahre gewachsener Lebensdienst, in dem der Dreieine Gott uns durch den lebengebenden Geist durchdringt, uns zu gefangenen Siegern in Christi Triumphzug macht und durch uns den Duft der Erkenntnis Christi ausströmen lässt.
Der Dienst des neuen Bundes (2)
Der Dienst des neuen Bundes zeigt, wie Gott durch den lebengebenden Geist Christus in unsere Herzen schreibt, uns zu lebendigen Briefen macht und uns aus eigener Unzulänglichkeit in seine göttliche Befähigung hineinführt.
Der Dienst des neuen Bundes (3)
Der Dienst des neuen Bundes zeigt die überragende, bleibende Herrlichkeit des Geistes, der Gottes eigenes Wesen in die Gläubigen einschreibt, sie als Gefangene in Christi Triumphzug mitnimmt und durch sie dauerhaft ausstrahlt.
Die Diener des neuen Bundes (1)
Der Artikel zeigt, wie Diener des neuen Bundes durch den Herrn als lebengebender und verwandelnder Geist innerlich umgestaltet werden, damit sie mit freier Kühnheit Christus ausstrahlen und anderen dienen.
Die Diener des neuen Bundes (5)
Die Botschaft zeigt, wie Diener des neuen Bundes im Licht der kommenden Umgestaltung ihres Leibes leben: geprägt vom Dreieinen Gott, getragen von der Hoffnung auf das himmlische Haus und in einem Glaubensleben, das schon jetzt vom Auferstehungsleben durchdrungen wird.
Verbunden, gesalbt, versiegelt, gefangen genommen, unterworfen und geführt, um den Weihrauch Christi zu verbreiten (1)
Der Artikel zeigt, wie Gott uns mit Christus verbindet, salbt, versiegelt, gefangen nimmt, unterwirft und führt, damit wir nicht an oberflächlichen Dingen hängenbleiben, sondern das „Fleisch“ des Wortes genießen und so den Wohlgeruch Christi für die Gemeinde ausstrahlen.
Verbunden, gesalbt, versiegelt, gefangen genommen, unterworfen und geführt, um den Weihrauch Christi zu verbreiten (2)
Der Artikel zeigt, wie Gott uns in Christus verbindet, salbt, versiegelt, gefangen nimmt, unterordnet und führt, damit unser ganzes Leben den geistlichen Duft Christi in dieser Welt ausstrahlt.
Tüchtig gemacht durch Christus als das Alphabet, um lebendige Briefe mit dem Leben gebenden Geist des lebendigen Gottes zu schreiben (1)
Dieser Artikel zeigt, wie Christus als himmlisches Alphabet den Apostel Paulus tüchtig machte, lebendige Briefe zu schreiben, und wie auch wir durch den lebengebenden Geist des lebendigen Gottes zu solchen Briefen und Mitschreibern für andere werden.
Tüchtig gemacht durch Christus als das Alphabet, um lebendige Briefe mit dem Leben gebenden Geist des lebendigen Gottes zu schreiben (2)
Der Artikel zeigt, wie Christus als unser göttliches „Alphabet“ und der lebengebende Geist als himmlische Tinte uns tüchtig machen, selbst lebendige Briefe Christi zu sein und andere mit dem Leben des Dreieinen Gottes zu beschreiben.
Das Strahlen der Herrlichkeit des neuen Bundes (1)
Der Artikel zeigt, wie die Herrlichkeit des neuen Bundes im allumfassenden Geist sichtbar wird, wie Gott durch einen langen Heilsprozess eine Braut gewinnt und wie wir in dieser Herrlichkeit heranreifen, um als Braut Christi bereit zu sein.
Das Strahlen der Herrlichkeit des neuen Bundes (2)
Der Artikel zeigt, wie die Herrlichkeit des neuen Bundes die Auferstehungswirklichkeit Christi als lebengebender Geist ist, der uns innerlich verwandelt, sodass wir in unserem Alltag Christus ausstrahlen.
Verwandelt werden in das Bild des Herrn von Herrlichkeit zu Herrlichkeit wie vom Herrn, dem Geist, indem wir mit unverhülltem Angesicht Seine Herrlichkeit anschauen und widerspiegeln (1)
Der Artikel zeigt, wie der Herr uns durch den lebengebenden Geist innerlich umwandelt, indem wir Seine Herrlichkeit anschauen, sodass unser natürliches Leben schrittweise durch den auferstandenen Christus ersetzt wird und Sein Bild in uns sichtbar wird.
Verwandelt werden in das Bild des Herrn von Herrlichkeit zu Herrlichkeit wie vom Herrn, dem Geist, indem wir mit unverhülltem Angesicht Seine Herrlichkeit anschauen und widerspiegeln (2)
Wer mit unverhülltem Angesicht die Herrlichkeit des Herrn anschaut, lässt sich vom Herrn, dem Geist, innerlich umwandeln und spiegelt so sein Bild im Alltag wider.
Das Wesen des Dienstes des neuen Bundes (1)
Der Dienst des neuen Bundes besteht darin, dass Gott selbst als Geist und Gerechtigkeit in unser Inneres eingeschrieben wird, uns von innen her umwandelt und sein Bild in unserem Alltag sichtbar macht.
Das Wesen des Dienstes des neuen Bundes (2)
Der Dienst des neuen Bundes ist der eine, einzigartige Dienst, in dem der verarbeitete Dreieine Gott als Geist in die Gläubigen eingeschrieben wird und sich nach außen als praktische Gerechtigkeit zeigt.
Der Dienst des Geistes als der Lebensversorgung und der Gerechtigkeit als dem Ausdruck Gottes (1)
Der Artikel zeigt, dass der einzigartige Dienst des neuen Bundes darin besteht, den lebengebenden Geist als Lebensversorgung und die Gerechtigkeit als Ausdruck Gottes zu dienen, sodass Gläubige innerlich versorgt und nach außen hin in Gottes Bild verwandelt werden.
Der Dienst des Geistes als der Lebensversorgung und der Gerechtigkeit als dem Ausdruck Gottes (2)
Der Artikel zeigt, wie der lebengebende Geist uns innerlich als Lebensversorgung erfüllt und wie Christus dadurch als unsere lebendige Gerechtigkeit sichtbar wird, sodass Gottes Bild im Alltag zum Ausdruck kommt.
Der Dienst des Geistes als der Lebensversorgung und der Gerechtigkeit als dem Ausdruck Gottes (3)
Der Artikel zeigt, wie der Dienst des neuen Bundes den Geist als Lebensversorgung und Christus als unsere Gerechtigkeit austeilt, sodass wir durch ein Leben nach dem Geist Gott ausdrücken, sein Reich sichtbar wird und wir auf die herrliche Zukunft mit Christus vorbereitet werden.
Die Diener und der Dienst werden eins
Die Botschaft zeigt, wie der neuebundliche Dienst aus dem inneren Leben der Diener hervorgeht, sodass Diener und Dienst in der unsichtbaren Herrlichkeit Christi eins werden und Gottes Gerechtigkeit sichtbar machen.
Die Offenbarung des Lebens durch das Töten des Kreuzes (1)
2.Korinther 4 zeigt, wie das Leben Jesu durch die tägliche Erfahrung des Kreuzes inmitten von Bedrängnissen sichtbar wird und so den Dienst des neuen Bundes bestätigt.
Die Vermengung der Göttlichkeit mit der Menschlichkeit
Der Artikel zeigt, wie Gott in seiner vollständigen Errettung seine göttliche Natur mit unserer menschlichen Natur vermengt, uns dadurch innerlich umgestaltet und zu Gott-Menschen formt, die Christus in ihrem Alltag widerspiegeln.
Gottes Sohn im Gegensatz zur Religion des Menschen
Die Botschaft zeigt, wie Gott den lebendigen Sohn im Innern offenbart, damit wir von toter Religion und Tradition weg zu einem Leben aus Christus als dem alles einschließenden, lebengebenden Geist finden.
Die Offenbarung von Gottes Sohn in uns
Die Botschaft zeigt, wie Gott durch die Offenbarung seines Sohnes in unserem Inneren die Schleier von Religion und eigenen Vorstellungen wegnimmt, damit Christus real in uns lebt und uns als neue Schöpfung verwandelt.
Christus und der Geist
Galater 3.zeigt, dass Christus und der Geist untrennbar eins sind und wir durch Glauben an den gekreuzigten und auferstandenen Christus den allumfassenden Geist als höchste Segensgabe des Evangeliums empfangen, um in einer lebendigen Gemeinschaft mit dem Dreieinen Gott zu leben.
Hören des Glaubens im Gegensatz zu Werken des Gesetzes
Der Artikel zeigt, wie Gott uns in seinem neutestamentlichen Heilsplan nicht durch Werke des Gesetzes, sondern durch das Hören des Glaubens ständig mit dem Geist versorgt, und wie wir diese Gnade im Alltag glaubend empfangen und genießen können.
Der Geist im Gegensatz zum Fleisch
Dieser Artikel zeigt, wie der allumfassende Geist und das umfassende Fleisch in Galater einander gegenüberstehen und wie wir im Glauben aus der organischen Einheit mit dem Dreieinen Gott leben können, statt durch religiöse Anstrengung im Fleisch zu bleiben.
Das Abraham verkündigte Evangelium
Die Botschaft zeigt, dass das Evangelium schon Abraham als Gottes feste Verheißung verkündigt wurde, in Christus erfüllt ist und uns heute als geistlicher Segen im allumfassenden Geist zufließt, damit wir im Glauben aus der organischen Einheit mit dem Dreieinen Gott leben.
Glaube anstelle des Gesetzes
Botschaft 19 zeigt, wie Gott vom Prinzip des Gesetzes zum Prinzip des Glaubens übergeht, damit wir durch Christus vom Fluch befreit, mit dem Geist gesegnet und in eine lebendige Glaubensbeziehung zu Ihm hineingebracht werden.
Der Same Abrahams und die Söhne Abrahams
Christ ist der eine Same Abrahams, der Gottes Verheißung erfüllt, und in Christus werden wir als Söhne Abrahams und Söhne Gottes zu Erben, die die verheißene Segensfülle des Geistes wirklich genießen.
Der Geist der Sohnschaft anstelle der Verwahrung durch das Gesetz
Der Artikel zeigt, wie der Geist der Sohnesstellung die Vormundschaft des Gesetzes ablöst, damit wir als von Gott geborene Söhne in einer lebendigen Beziehung zum Vater leben und unser Erbe in Christus genießen.
Zwei Bündnisse und zwei Arten von Kindern
Der Artikel zeigt anhand von Galater 4, wie Gott durch Verheißung, Gnade, Christus und den lebengebenden Geist aus Menschen echte Kinder der freien Frau macht, die die Fülle des Evangeliums genießen, statt unter dem Gesetz in geistlicher Sklaverei zu leben.
Nicht von Christus abgetrennt werden
Wer sich nicht wieder unter das Joch des Gesetzes spannen lässt, sondern im Glauben am allumfassenden, lebengebenden Christus bleibt, wird nicht von Ihm abgeschnitten, sondern lebt aus der überreichen Versorgung des Geistes in Hoffnung und Gnade.
Wandelt durch den Geist, nicht durch das Fleisch
Der Artikel zeigt, wie Christen im Alltag lernen, nicht aus ihrer alten, fleischlichen Natur, sondern im „vermischten Geist“ – dem in uns wohnenden Geist Gottes – zu leben, sodass Christi Charakter sichtbar wird.
Das Fleisch kreuzigen, um durch den Geist zu wandeln
Wer zu Christus gehört, hat das Fleisch mit seinen Begierden gekreuzigt, um im Alltag durch den Geist zu leben und so als Sohn Gottes Gottes Ziel der Sohnschaft praktisch auszudrücken.
Der religiösen Welt gekreuzigt, um eine neue Schöpfung zu leben
Wer durch das Kreuz von der religiösen Welt getrennt ist, lebt als neue Schöpfung im Geist und erfährt den dreieinen Gott als sein Leben, seine Natur und seinen Frieden.
Aus dem Geist geboren, um den Geist zu empfangen (1)
Wer an Christus glaubt, ist von Gott durch den Geist neu geboren, um in einem täglichen Lebensstrom den allumfassenden, lebengebenden Geist zu empfangen und als Sohn Gottes zu leben.
Aus dem Geist geboren, um den Geist zu empfangen (2)
Diese Botschaft zeigt, dass Gott sich selbst als Geist und Wort in uns hineinwirken will, damit wir aus dem Geist geboren, den Geist fortwährend empfangen, innerlich geheilt und im Leib Christi aufgebaut werden.
Durch den Geist leben und wandeln
Der Artikel zeigt, wie wir als von Gott geborene Söhne durch den innewohnenden Geist leben und im Alltag Schritt für Schritt vom Geist bestimmt wandeln können, sodass der Geist Frucht hervorbringt und unser Leben von innen her verwandelt.
In den Geist säen, um ewiges Leben zu ernten
Der Artikel zeigt, wie unser ganzes Leben ein ununterbrochenes Säen ist – entweder in das Fleisch mit der Folge von Verderben oder in den Geist mit der Frucht ewigen Lebens – und ermutigt dazu, den Geist Gottes als Ziel des Alltags zu entdecken.
In den Geist säen für die neue Schöpfung
Wer auf den Geist sät, lässt sich vom dreieinen Gott zur neuen Schöpfung machen und findet darin wahre Freiheit, inneren Frieden und Hoffnung.
Die Gnade des Herrn in unserem Geist empfangen und genießen
Gottes Gnade ist der Dreieine Gott selbst, der im Geist des Gläubigen wohnt, dort als Geist der Gnade erfahrbar wird und in einem Leben des Gehorsams und der inneren Thronübergabe Frieden und Versorgung schenkt.
Zwei Arten des Wandels durch den Geist
Der Artikel zeigt, wie der allumfassende Geist des verarbeiteten Dreieinen Gottes uns befähigt, im Alltag im Geist zu leben und zugleich geordnet „im Schritt“ mit Gottes Willen zu gehen, indem wir als eins mit dem Herrn wandeln.
In den göttlichen Regeln und Schritten durch den Geist wandeln
Der Artikel zeigt, wie der Heilige Geist uns sowohl in einem geistlich gesunden Alltag als auch auf einem zielgerichteten Weg führt, damit wir als neue Schöpfung Christus gewinnen, in der Gemeinde leben und so Gottes ewigen Vorsatz erfüllen.
Durch den Geist wandeln als das Wesen unseres Lebens und als der Pfad für unseren Weg
Der Artikel zeigt, wie der Heilige Geist als Wesen unseres Lebens und als Weg unseres täglichen Wandels Gesetz, Religion und Tradition ablöst, damit wir in lebendiger Gemeinschaft mit dem Dreieinen Gott zu seinem Ziel gelangen.
Durch den Geist wandeln gemäß der elementaren Regel, um eine neue Schöpfung und das Israel Gottes zu leben
Wer aus dem Geist lebt, soll auch nach der einfachen Grundregel des neuen Lebens wandeln: als neue Schöpfung und als Israel Gottes in einer von Gott durchdrungenen, geheimnisvollen Lebensweise, die Gottes Plan in dieser Welt sichtbar macht.
Durch den Geist wandeln im Genuss Christi in unserem Geist
Der Artikel zeigt, wie wir als Söhne Gottes und als Israel Gottes im Geist leben, indem wir im Geist wandeln, Christus in unserem Geist genießen und so als neue Schöpfung mit innerer Wirkungskraft und königlicher Würde erscheinen.
Durch den Geist wandeln als Söhne Gottes (1)
Der Artikel zeigt, wie Gott durch Erlösung echte Sohnschaft hervorbringt und wie wir als von Gott geborene Kinder durch ein Leben im Geist täglich in das Bild seines erstgeborenen Sohnes umgestaltet werden.
Botschaft 45
Der Artikel zeigt, wie wir als von Gott geborene Söhne im Alltag durch den innewohnenden Geist leben und so Gottes Herzverlangen nach einer sichtbaren, reifen Sohnschaft erfüllen.
Wandeln gemäß den elementaren Regeln
Der Artikel zeigt, wie wir als von Gott geliebte Söhne und Töchter im Geist leben und nach der elementaren Regel der neuen Schöpfung wandeln, statt uns von religiösen oder moralischen Maßstäben bestimmen zu lassen.
Auserwählt, heilig zu sein
Gott hat uns vor Grundlegung der Welt in Christus auserwählt, damit wir durch Trennung von der Welt und tiefe Durchdringung mit Seinem Wesen heilig, ohne Makel und in der Atmosphäre Seiner Liebe vor Ihm leben.
Befreit sein vom Tod (1)
Der Artikel zeigt, wie Gott uns in Christus nicht nur von Sünde, Gesetz und Fleisch, sondern auch von der inneren Macht des Todes befreit, indem der Geist des Lebens in uns wirkt und Christus mehr Raum in unserem Inneren gewinnt.
Leben und Tod in Römer fünf bis acht
Römer 5–8 zeigt die durchgehende biblische Linie von Leben und Tod und lädt dazu ein, aus der überströmenden Fülle der Gnade im Geist zu leben, statt im Bereich des Todes zu bleiben.
In Christus bleiben, indem wir auf den Geist sinnen
Der Artikel zeigt, wie wir die Wahrheit von Römer 8 praktisch erleben können, indem wir in Christus bleiben, auf den Geist sinnen und so mitten im inneren Kampf zwischen Fleisch und Geist Leben und Frieden erfahren.
Sohnschaft in Römer
Der Artikel zeigt, wie der Römerbrief das Ziel des Evangeliums als Sohnschaft beschreibt: Gott verwandelt Sünder im Fleisch durch Christus in auferstandene Söhne, die im Geist leben und den Leib Christi bilden.
Bestimmung durch Auferstehung
Der Artikel zeigt, wie Gott uns durch das Auferstehungsleben Christi Schritt für Schritt als seine Söhne kennzeichnet und formt und wie wir dieses Leben heute im Geist erfahren können.
Bestimmung durch den Geist der Heiligkeit
Der Artikel zeigt, wie der Geist der Heiligkeit uns als Söhne Gottes kennzeichnet, indem er als lebengebender Geist die Wirklichkeit der Auferstehung in unser Leben hineinwirkt und so unser ganzes Christsein prägt.
Bestimmung durch den vermengten Geist
Der Artikel zeigt, wie der Dreieine Gott durch den vermengten Geist in unserem inneren Menschen wirksam ist, uns von toter Lehre zu einem lebendigen Wandel im Geist führt und uns so Schritt für Schritt als Söhne Gottes bestimmt.
Die Praxis des Leibeslebens
Der Artikel zeigt, wie die Praxis des Leibeslebens aus der Sohnschaft in Christus wächst und sich konkret im erneuerten Denken, im brennenden Geist, im weiten Aufnehmen der Geschwister und im Leben in der örtlichen Gemeinde ausdrückt.
Die Verwaltung des Dreieinen Gottes zur Erfüllung Seines Vorsatzes
Der Artikel zeigt, wie der Dreieine Gott sich selbst in Christus durch den Geist in die Glaubenden hineingibt, sie so in die Sohnschaft hineinverwandelt und dadurch den Leib Christi zur Erfüllung von Gottes ewigem Vorsatz hervorbringt.
Der verarbeitete Gott als das Gesetz des Geistes des Lebens
Der Artikel zeigt, wie der verarbeitete Dreieine Gott als Gesetz des Geistes des Lebens in unserem Inneren wirksam ist, uns von der Macht der Sünde befreit und unser ganzes Wesen mit göttlichem Leben durchdringt.
Im Geist sein, um das Werk des Geistes zu erfahren
Der Artikel zeigt, wie wir durch ein beständiges Leben „im Geist“ die vielfältige innere Wirkung des Geistes – vom Indwohnen bis zur Verwandlung – im Alltag erfahren können.
Einführung (2)
Paulus zeigt in 1.Kor 1:1-9, dass Gott uns in Christus bereits als geheiligte Heilige und beschenkte Gemeinde sieht und uns durch seine Gnade bis zur Wiederkunft Christi im Leben wachsen lässt.
Einführung (3)
Die Botschaft zeigt, wie der Herr uns durch das innere Zeugnis des Geistes in unserer Errettung bestätigt und uns in die tiefe Gemeinschaft mit dem allumfassenden Christus ruft, der als einziges Zentrum alle menschlichen Vorlieben und Spaltungen überwindet.
Christus als Gekreuzigter, der Mittelpunkt des Dienstes des Apostels
Der Artikel zeigt, wie Paulus in 1.Kor 2:1-5 den gekreuzigten Christus als Mitte seines Dienstes hinstellt, menschliche Weisheit bewusst meidet und so Gottes Zeugnis von Christus und der Gemeinde in der Kraft des Geistes bezeugt.
Gottes Weisheit in einem Geheimnis, Christus als die tiefen Dinge Gottes
Der Artikel zeigt, wie Gottes verborgene Weisheit in Christus als den tiefen Dingen Gottes sichtbar wird, und wie wir durch den Geist in eine liebende Gemeinschaft mit Ihm hineingenommen werden, um Christus als unsere Herrlichkeit und unser ewiges Teil zu erfahren.
Geistliche Dinge durch geistliche Worte geistlichen Menschen mitteilen
Der Artikel zeigt, wie Gott uns durch den menschlichen Geist und den Geist Gottes befähigt, Christus als unsere ganze Wirklichkeit zu leben und geistliche Dinge durch geistliche Worte geistlichen Menschen mitzuteilen.
Die zwei Geister im Erkennen Christi als der Tiefen Gottes
Der Artikel zeigt, wie wir Christus als die Tiefen Gottes nur durch das Zusammenwirken des Heiligen Geistes mit unserem wiedergeborenen menschlichen Geist erkennen und im Alltag erfahren können.
Der Geist des Menschen, der die Dinge des Menschen erkennt, und der Geist Gottes, der die Dinge Gottes erkennt (1)
Der Artikel zeigt, wie der menschliche Geist die verborgenen Dinge des Menschen und der Geist Gottes die tiefen Dinge Gottes offenbart, und wie wir aus dieser zweifachen Sicht unsere wahre Lage und Gottes reichen Christus erkennen können.
Der Geist des Menschen, der die Dinge des Menschen erkennt, und der Geist Gottes, der die Dinge Gottes erkennt (2)
Der Artikel zeigt, wie der wiedergeborene menschliche Geist und der Geist Gottes zusammenwirken, damit wir uns selbst und Gottes Ziel erkennen und so als Leib Christi zu seiner Ausdrückung heranwachsen.
Der Geist des Menschen, der die Dinge des Menschen erkennt, und der Geist Gottes, der die Dinge Gottes erkennt (3)
Der Artikel zeigt, wie wir durch den menschlichen Geist uns selbst und durch den in uns wohnenden Geist Gottes Christus und die Wirklichkeit der Gemeinde erkennen und so in ein Leben des Genusses Christi hineingeführt werden.
Die Gemeinde, Gottes Ackerfeld und Gottes Bau (2)
Die Botschaft zeigt, wie Gott durch das Pflanzen und Wässern im Gemeindeleben Wachstum in Christus schenkt, um aus der Gemeinde sein heiliges Ackerfeld und seinen Bau auf dem einzigartigen Fundament Jesus Christus zu machen.
Wachstum im Leben nötig (1)
Wachstum im Leben bedeutet, dass Gott selbst in uns zunimmt, sodass wir aus einem fleischlich geprägten Christenleben zu einem geistlichen Leben in Christus heranreifen und so im Gemeindeleben Frucht bringen.
Bauen auf dem einzigartigen Fundament
Der Artikel zeigt, dass Jesus Christus das einzig gültige Fundament für Gemeinde und Dienst ist und ruft dazu, auf diesem Fundament mit den von Gott gegebenen, ewigen „Materialien“ zu bauen.
Umgang mit dem Missbrauch der Freiheit in Speisen und im Leib (2)
Der Artikel zeigt, wie uns die Sicht, dass unsere Leiber Glieder Christi, unser Geist eins mit dem Herrn und unser Leib ein Tempel des Heiligen Geistes ist, davor bewahrt, Freiheit in Speisen und im Leib zu missbrauchen und wie diese Wahrheit unseren Alltag prägt.
Umgang mit dem Missbrauch der Freiheit in Speisen und im Leib (3)
Der Artikel zeigt, wie Gottes Geist unser sterbliches Leben und unseren Leib verwandelt, damit wir in unserer Freiheit mit Speisen und mit dem Leib Gott verherrlichen und mit Christus organisch eins sind.
Umgang mit dem Eheleben (3)
Der Artikel zeigt, wie Paulus im Blick auf Ehe und Ehelosigkeit aus einer tiefen Einheit mit Christus spricht und wie seine vom Geist geprägten Einschätzungen uns helfen, unser Eheleben in der Gegenwart Gottes zu gestalten.
Ein Überblick über den ersten Korintherbrief
Der Artikel zeigt, wie der erste Korintherbrief Christus und die Gemeinde in den Mittelpunkt stellt, um sowohl persönliche Lebensprobleme als auch Fragen von Gottes Regierung in der Gemeinde durch den lebengebenden Geist zu lösen.
Umgang mit den Gaben (1)
Der Artikel zeigt, wie geistliche Gaben in Gottes Verwaltung eingebettet sind, wozu sie im Leib Christi dienen und warum das sprechende, Christus-zentrierte Leben wichtiger ist als spektakuläre Zeichen.
Umgang mit den Gaben (2)
Der Beitrag zeigt, wie geistliche Gaben untrennbar mit dem Leib Christi verbunden sind: sie entstehen im Sprechen im Heiligen Geist, dienen dem Aufbau des einen Leibes und entfalten sich, wenn jeder Gläubige seinen von Gott gegebenen Platz annimmt.
Umgang mit den Gaben (6)
Der Artikel zeigt, wie Gottes Gaben – besonders das Sprachenreden – im Licht von 1. Korinther zur lebendigen Entfaltung des Leibes Christi und zur Ausführung von Gottes Verwaltung verstanden werden sollen und warum eine einseitige Betonung des heutigen Zungenredens dem Wachstum im Leben und dem Aufbau der Gemeinde schaden kann.
Eine richtige christliche Zusammenkunft
Der Artikel zeigt, dass eine richtige christliche Zusammenkunft die spontane Ausstellung eines alltäglichen Lebens im Geist ist, in dem Christus selbst im Mittelpunkt steht und nicht äußere Formen oder Traditionen.
Das Leben in der Auferstehung (1)
Der Artikel zeigt, wie der auferstandene Christus als lebengebender Geist zu seinen Jüngern kommt, sie mit sich selbst verbindet und sie in ein neues Leben in der Auferstehung hineinführt.
Das Leben in der Auferstehung (2)
Der Artikel zeigt, wie der auferstandene Christus als lebengebender Geist in uns gegenwärtig ist, uns tröstet, in alle Wirklichkeit führt und als allumfassender Geist unser Leben im Alltag prägt.
Der endgültige Abschluss
Der Artikel zeigt, wie der Dienst des Apostels Johannes von der Offenbarung Gottes in Christus bis zur Vollendung im Neuen Jerusalem führt und was es praktisch bedeutet, heute in der Kraft der Auferstehung mit Christus verbunden zu leben.
Frucht tragen durch das Überströmen des inneren Lebens
Der Artikel zeigt, wie wir als Reben am Weinstock Christus durch das überströmende innere Leben des Dreieinen Gottes Frucht bringen und so das Leben Gottes in unserem Alltag sichtbar wird.
Die Stellung des Buches
Der Artikel zeigt, wie die Apostelgeschichte als tragende Verbindung zwischen Evangelien und Briefen die himmlische Gegenwart und das Wirken des auferstandenen Christus offenbart und warum dieser Blick entscheidend für unser Glaubensleben ist.
Das Thema des Buches
Die Apostelgeschichte zeigt, wie der auferstandene und erhöhte Christus durch den Geist und durch Seine Jünger die Gemeinden als gegenwärtiges Königreich Gottes hervorbringt und bis heute ausbreitet.
Einleitung und Vorbereitung (1)
Die Einleitung der Apostelgeschichte zeigt, wie der auferstandene Christus seine Jünger durch Lehre, Gegenwart und den Heiligen Geist für das Zeugnis vom Königreich Gottes vorbereitet und auch uns in eine tiefere Erkenntnis und Gemeinschaft mit ihm hineinführt.
Einleitung und Vorbereitung (2)
Die vierzig Tage zwischen Jesu Auferstehung und Himmelfahrt zeigen, wie der Herr seine Jünger durch Verständnis über das Reich Gottes, den Heiligen Geist und einen tiefgreifenden Wechsel vom Gesetz zu einem Leben als Zeugen Christi auf ihren Auftrag vorbereitet.
Einleitung und Vorbereitung (3)
Die Himmelfahrt Jesu und die Vorbereitung der Jünger in Apostelgeschichte 1 zeigen, wie der auferstandene und erhöhte Christus seine Zeugen formt, indem er sie innerlich durch den Geist erneuert und äußerlich für ihren Dienst ausrüstet.
Die Ausbreitung in Jerusalem, Judäa und Samaria durch den Dienst der Gruppe um Petrus (1)
Die Botschaft zeigt, wie an Pfingsten durch den Dienst der Gruppe um Petrus der auferstandene und aufgefahrene Christus als allumfassender, lebengebender Geist ausgegossen wurde, damit Gläubige in Jerusalem, Judäa und Samaria Ihn reich genießen und so zur Ausbreitung des Evangeliums im Reich Gottes werden.
Die Ausbreitung in Jerusalem, Judäa und Samaria durch den Dienst der Gruppe um Petrus (2)
Die Botschaft zeigt, wie der Dreieine Gott als lebengebender Geist die Gläubigen innerlich erfüllt und sie zugleich äußerlich mit Kraft bekleidet, damit der Leib Christi in Jerusalem, Judäa und Samaria kraftvoll Zeugnis geben kann.
Die Ausbreitung in Jerusalem, Judäa und Samaria durch den Dienst der Gruppe um Petrus (3)
Der Artikel zeigt anhand von Apostelgeschichte 2, dass der Geist Gottes vor allem zum klaren Zeugnis über Christus gegeben ist, ordnet das Thema Zungenrede biblisch ein und hilft, zwischen echtem Wirken des Heiligen Geistes und menschlich erzeugten Phänomenen zu unterscheiden.
Die Ausbreitung in Jerusalem, Judäa und Samaria durch den Dienst der Gruppe um Petrus (4)
Durch den Dienst des Petrus wird sichtbar, wie der ausgegossene Heilige Geist Menschen in Jerusalem, Judäa und Samaria befähigt, in das Königreich der Himmel einzutreten, den Herrn anzurufen und als Gemeinde unter seiner himmlischen Herrschaft zu leben.
Die Ausbreitung in Jerusalem, Judäa und Samaria durch den Dienst der Gruppe um Petrus (5)
Petrus bezeugt in seiner Pfingstpredigt Jesus als den von Gott bestätigten Menschen, dessen Tod, Auferstehung und Himmelfahrt Gottes ewigen Ratschluss offenbaren und die Grundlage für das neue Leben der Gemeinde im Heiligen Geist bilden.
Die Ausbreitung in Jerusalem, Judäa und Samaria durch den Dienst der Gruppe um Petrus (6)
Petrus verkündigt den erhöhten Mensch Jesus als Herrn und Christus, ruft zur Umkehr, Taufe und zum Empfang des Heiligen Geistes auf und führt so Menschen aus einer verdrehten Generation in das neue Leben der Gemeinde hinein.
Die Ausbreitung in Jerusalem, Judäa und Samaria durch den Dienst der Gruppe um Petrus (9)
Apostelgeschichte 3 zeigt, wie der erhöhte Christus als wunderbarer Heiler und lebengebender Geist Zeiten der Erquickung schenkt, wenn wir seinen Namen anrufen und ihn als unseren Genuss erfahren.
Die Ausbreitung in Jerusalem, Judäa und Samaria durch den Dienst der Gruppe um Petrus (10)
Der Abschnitt Apostelgeschichte 4:1-31 zeigt, wie der von Menschen verworfene Jesus als auferstandener Stein-Sünderheiler das Fundament von Gottes ewiger Wohnstätte ist und wie eine betende, einmütige Gemeinde trotz Widerstand mutig in Seinem Namen lebt.
Die Ausbreitung in Jerusalem, Judäa und Samaria durch den Dienst der Gruppe um Petrus (12)
Die Lebensberichte der ersten Gemeinde zeigen, wie der Geist Gottes die Gläubigen von Habgier und Ehrgeiz befreit, sie in der Kraft der Auferstehung Christi zu einem gemeinsamen Leben formt und sie zugleich ernsthaft vor geistlichem Tod durch Lüge und Ambition warnt.
Die Ausbreitung in Jerusalem, Judäa und Samaria durch den Dienst der Gruppe um Petrus (13)
Die Botschaft zeigt, wie der auferstandene und erhöhte Christus als Leiter und Retter seine Gemeinde trotz Verfolgung lenkt, Menschen zur Umkehr führt und sie durch den Heiligen Geist befähigt, mutig und freudig in Jerusalem, Judäa und Samaria zu zeugen.
Die Ausbreitung in Jerusalem, Judäa und Samaria durch den Dienst der Gruppe um Petrus (16)
Anhand von Stephanus' Zeugnis und der Verfolgung in Jerusalem zeigt dieser Artikel, wie der Gott der Herrlichkeit Menschen ruft, sich eine geistliche Wohnung schafft und selbst Widerstand und Zerstreuung gebraucht, um das Evangelium in Judäa und Samaria zu verbreiten.
Die Ausbreitung in Jerusalem, Judäa und Samaria durch den Dienst der Gruppe um Petrus (18)
Der Abschnitt zeigt, wie der Herr durch den Dienst von Petrus und seinen Mitarbeitern das Evangelium ausbreitet, die Gläubigen bewusst mit dem Leib Christi verbindet und Diener lehrt, ihr Werk dem Geist zu überlassen, statt eigene Bereiche aufzubauen.
Die Ausbreitung in Jerusalem, Judäa und Samaria durch den Dienst der Gruppe um Petrus (19)
Anhand der Begegnung von Philippus mit dem äthiopischen Kämmerer zeigt dieser Artikel, wie das Evangelium unter der Leitung des Geistes mit den zentralen Schriftstellen verkündigt wird und welche tiefe Bedeutung die eine Taufe in Wasser und Geist für unser Leben im Reich Gottes und im Leib Christi hat.
Die Bekehrung des Saulus (1)
Die Bekehrung des Saulus zeigt, wie der auferstandene Christus einen heftigen Verfolger durch eine direkte Begegnung, das Licht des Evangeliums und die Gemeinschaft des Leibes in ein ausgewähltes Werkzeug für Gottes Heilsweg verwandelt.
Die Bekehrung des Saulus (2)
Die Begegnung des Saulus mit dem auferstandenen Herrn offenbart Jesus als den mit seinem Leib vereinten Retter, macht aus einem Verfolger ein auserwähltes Gefäß und ruft uns in ein Leben aus Offenbarung, Zugehörigkeit zum Leib Christi und geistlichem Sehen.
Die Ausbreitung in Jerusalem, Judäa und Samaria durch den Dienst der Gruppe um Petrus (20)
Die Ausbreitung des Evangeliums in Judäa, Galiläa und Samaria durch den Dienst des Petrus zeigt, wie Christus inmitten von Verfolgung seine Gemeinde in Einheit aufbaut, sie durch den Heiligen Geist tröstet und sie für die Öffnung des Königreiches Gottes für die Heiden vorbereitet.
Die Ausbreitung in Jerusalem, Judäa und Samaria durch den Dienst der Gruppe um Petrus (22)
Die Geschichte des Hauses des Kornelius zeigt, wie Christus als Herr aller Menschen durch sein Wort, seinen Geist und die Taufe sein Volk aus Juden und Heiden zu einem Leib in der Kraft des allumfassenden Geistes vereint.
Die Ausbreitung in Jerusalem, Judäa und Samaria durch den Dienst der Gruppe um Petrus (23)
Der Artikel zeigt, dass Christus und der Geist alle entscheidenden Heilstatbestände ein für alle Mal vollbracht haben und wie Gläubige heute durch Glauben und Taufe vollständig an diesem Werk Anteil erhalten.
Die Ausbreitung in Jerusalem, Judäa und Samaria durch den Dienst der Gruppe um Petrus (24)
Apostelgeschichte 11 zeigt, wie Gott sein Heil von jüdischen Traditionen löst, den Heiden dieselbe Buße zum ewigen Leben schenkt und uns in einen Weg der Realität im Geist hineinführt.
Die Ausbreitung in Kleinasien und Europa durch den Dienst der Gruppe um Paulus (1)
Der Aufbruch des Evangeliums von Antiochia nach Kleinasien und Europa zeigt, wie der Herr durch eine vielfältige, von Ihm begabte Gruppe ohne menschliche Organisation wirkt und bis heute Menschen in ein hingegebenes, vom Leib geprägtes Dienen ruft.
Die Ausbreitung in Kleinasien und Europa durch den Dienst der Gruppe um Paulus (2)
Die Ausbreitung des Evangeliums von Antiochien nach Kleinasien und Europa zeigt, wie der auferstandene Christus als der Geist seine Gemeinde führt, Menschen als Gefäße gebraucht und durch Gebet und geistliche Einheit seinen Weg bahnt.
Die Ausbreitung in Kleinasien und Europa durch den Dienst der Gruppe um Paulus (4)
Die Botschaft zeigt, wie der auferstandene Christus als Erstgeborener Sohn, als allumfassende „heilige und treue Dinge“ und als Gnade Gottes das Evangelium in Kleinasien und Europa vorantrieb und wie wir heute aus dieser Fülle leben können.
Die Ausbreitung in Kleinasien und Europa durch den Dienst der Gruppe um Paulus (7)
Kapitel 15 der Apostelgeschichte zeigt, wie Gott durch die Auseinandersetzung um die Beschneidung das Evangelium von allen gesetzlichen Zusatzforderungen befreit und die Ausbreitung in die Nationen durch das Wirken des Heiligen Geistes schützt.
Die Ausbreitung in Kleinasien und Europa durch den Dienst der Gruppe um Paulus (10)
Der Abschnitt in Apostelgeschichte 16:6-10 zeigt, wie der Heilige Geist und der Geist Jesu als der allumfassende Geist des verherrlichten Christus die Ausbreitung des Evangeliums lenken und wie auch wir heute unter dieser Leitung leben und dienen dürfen.
Die Ausbreitung in Kleinasien und Europa durch den Dienst der Gruppe um Paulus (11)
Paulus und seine Mitarbeiter werden in Philippi von Gott strategisch geführt, erleben Gebetserhörungen, Errettung ganzer Häuser und sogar Gefängnis und Rechtsschutz, damit das Evangelium in Europa Fuß fassen und der Leib Christi gebaut wird.
Die Ausbreitung in Kleinasien und Europa durch den Dienst der Gruppe um Paulus (15)
Paulus’ Dienst in Kleinasien und Europa zeigt, dass die Ausbreitung des Evangeliums durch die Kraft von Gebet, Wort und Geist geschieht, wenn Diener Christi von Ihm selbst durchdrungen sind und Ihn direkt als den Christus bezeugen.
Die Ausbreitung in Kleinasien und Europa durch den Dienst der Gruppe um Paulus (16)
Anhand des Dienstes von Paulus und Apollos in Ephesus zeigt der Artikel, wie Gottes fortschreitende Bewegung, das volle Verständnis von Gnade und Geist und ein klares Loslassen der Vergangenheit zu einem kraftvollen Wachsen des Wortes des Herrn führen.
Die Ausbreitung in Kleinasien und Europa durch den Dienst der Gruppe um Paulus (17)
Paulus lebt in Ephesus in einer ausgesprochen angespannten, aber fruchtbaren Zeit aus seinem Geist heraus, trägt eine weite, vom Leib Christi bestimmte Sorge für Jerusalem und die Nationen und hilft uns so, Gottes neutestamentliche Haushaltung und den heutigen Zug Gottes klarer zu erkennen.
Die Ausbreitung in Kleinasien und Europa durch den Dienst der Gruppe um Paulus (19)
Paulus zeigt in Milet, wie das Evangelium des Königreichs durch treues Zeugnis, geistgeleitete Hingabe und fürsorgliches Hirtsein die Gemeinde baut und für Gott kostbar macht.
Die Ausbreitung in Kleinasien und Europa durch den Dienst der Gruppe um Paulus (20)
Die Botschaft zeigt, wie kostbar die Gemeinde ist, weil sie durch das ewige Blut des Gott-Menschen erkauft und vom Heiligen Geist behütet wird, und lädt dazu ein, aus dieser Sichtweise zu leben und zu dienen.
Die Ausbreitung in Kleinasien und Europa durch den Dienst der Gruppe um Paulus (30)
Paulus wurde in scheinbaren Wartezeiten von Gott vorbereitet, um durch tiefe Offenbarung die neutestamentliche Haushaltung Gottes zu erkennen, schriftlich zu entfalten und so die Gemeinde bis heute für Christus und Sein Werk auszurüsten.
Die Knechtschaft des Gesetzes in unserem Fleisch (1)
Paulus zeigt in Römer 7, wie Gott uns durch den Tod des alten Menschen vom Gesetz befreit, uns mit Christus als neuem Ehemann verbindet und uns befähigt, Frucht für Gott zu bringen und in der Neuheit des Geistes zu dienen.
Die Knechtschaft des Gesetzes in unserem Fleisch (2)
Römer 7 zeigt, wie das gute Gesetz Gottes, das gute Wollen im Menschen und das Gesetz der Sünde im Fleisch zusammenwirken, um uns von uns selbst weg zu Christus zu führen, der uns allein aus der Knechtschaft des Gesetzes in unserem Fleisch befreien kann.
Die Freiheit des Geistes in unserem Geist (1)
Der Artikel zeigt, wie der Geist des Lebens in unserem Geist uns aus der Macht von Sünde und Gesetz in eine innere Freiheit führt, in der wir Christus als lebengebenden Geist genießen und in diesem Leben herrschen können.
Die Freiheit des Geistes in unserem Geist (2)
Römer 8 zeigt, wie der Geist des Lebens uns aus der lähmenden Selbstverdammnis und der Macht der Sünde befreit, damit wir aus unserem mit dem Geist vereinten Geist heraus in Gottes Frieden leben und das gerechte Verlangen des Gesetzes ganz natürlich erfüllt wird.
Die Freiheit des Geistes in unserem Geist (3)
Der Artikel zeigt, wie Christus als der innewohnende, lebengebende Geist unser ganzes Sein durchdringen will – Geist, Sinn und sogar unseren sterblichen Leib – und wie wir durch ein Leben im Geist aus der Macht des Fleisches in eine reale Freiheit hineinkommen.
Erben der Herrlichkeit (1)
Gott führt uns aus der bloßen Stellung als Kinder hinein in ein wachsendes Sohnsein, in dem wir durch den inneren Geist des Lebens geleitet werden und so als Erben seiner Herrlichkeit gekennzeichnet sind.
Erben der Herrlichkeit (2)
Gott führt seine Kinder durch Leiden, inneres Wachstum und das Wirken des Geistes zur vollen Sohnschaft, damit sie als reife Erben in seiner Herrlichkeit offenbar werden.
Erben der Herrlichkeit (3)
Gott formt uns durch Wachstum im Leben und durch Leiden in das Bild seines erstgeborenen Sohnes, damit wir als gereifte Miterben Christi an seiner Herrlichkeit teilhaben.
Der Dienst des Menschen-Erretters in Seinen menschlichen Tugenden mit Seinen göttlichen Eigenschaften von Galiläa nach Jerusalem (5)
Lukas 11 zeigt, wie der Mensch-Erretter uns durch sein Leben in höchster göttlich-menschlicher Moral in ein Gebetsleben hineinführt, in dem wir uns in Gott hineinbeten und im Heiligen Geist seine reiche Lebensversorgung empfangen.
Der Dienst des Menschen-Erretters in Seinen menschlichen Tugenden mit Seinen göttlichen Eigenschaften von Galiläa nach Jerusalem (6)
Lukas 11 zeigt den Menschen-Erretter, der in der Kraft Gottes Dämonen überwindet, sein Volk mit Licht erfüllt, religiöse Fassade entlarvt und sich als größer als Jona und Salomo offenbart, damit wir im wirklichen neutestamentlichen Jubeljahr leben.
Die Auferstehung und Himmelfahrt des Menschen-Erretters (1)
Die Auferstehung des Menschen-Erretters ist Gottes kraftvolle Rechtfertigung seines Lebens und Werkes, der Beginn der neuen Schöpfung und die Grundlage dafür, dass der auferstandene Christus heute als lebengebender Geist bei seinen Jüngern ist und ihre Augen für die Schrift öffnet.
Die Auferstehung und Himmelfahrt des Menschen-Erretters (2)
Die Botschaft zeigt, wie der auferstandene und aufgefahrene Menschen-Erretter uns als Leben innerlich und als Kraft äußerlich ausrüstet, damit wir im Licht der Schrift leben und die Vergebung der Sünden als Jubeljahr Gottes bezeugen.
Die Vervielfältigung des Gott-Menschen (1)
Die Botschaft zeigt, wie der auferstandene Christus als lebengebender, allumfassender Geist in uns hineinkommt, uns neu gebiert und von innen her verändert, damit das Leben des Gott-Menschen in vielen Menschen vervielfältigt wird.
Die Vervielfältigung des Gott-Menschen (2)
Die Botschaft zeigt, wie der pneumatische Christus uns innerlich verwandelt, damit wir als Gott-Menschen leben, seine Herrlichkeit widerspiegeln und seine Tugenden in unserem Alltag ausdrücken.
Die Auferstehung des Menschen-Erretters (3)
Jesu Auferstehung als Menschen-Erretter ist seine Umgestaltung zum lebengebenden Geist, in dem der dreieine Gott mit allen Erfahrungen von Menschwerdung, Menschsein und Kreuzestod in uns Wohnung nimmt, um unser Leben und alles zu sein.
Die Auferstehung des Menschen-Erretters (4)
Die Auferstehung des Menschen-Erretters ist ein fortlaufender Prozess, in dem Christus durch Sein Sterben zum lebensspendenden Geist wurde, um als dreieiner Gott in uns zu wohnen und uns in ein Leben von Tod und Auferstehung hineinzunehmen.
Die Auferstehung des Menschen-Erretters (6)
Die Auferstehung des Menschen-Erretters mündet darin, dass der pneumatische Christus als lebengebender Geist in den Glaubenden wohnt, sie zur neuen Schöpfung macht und sie in ein Leben in der Kraft der Auferstehung hineinführt.
Eine Einführung in Leben und Bau (3)
Jesus als Lamm Gottes mit dem Geist wie einer Taube nimmt unsere Sünde weg, schenkt neues Leben, verwandelt uns zu lebendigen Steinen und baut uns als Haus Gottes, in dem Himmel und Erde durch den Menschensohn verbunden sind.
Eine Einführung in Leben und Bau (4)
Der Beitrag zeigt, wie Gott auf der „Brücke der Zeit“ durch Schöpfung, Menschwerdung, Erlösung, Salbung und Bau zu seinem Ziel kommt: einer ewigen Wohnstätte in Christus und seiner erlösten, verwandelten Menschheit.
Das Bedürfnis der sittlichen Menschen – die Wiederzeugung des Lebens (2)
Die Botschaft zeigt, dass auch moralisch anständige Menschen eine tiefe innere Neugeburt durch den Geist brauchen, die sie aus der alten, von der Schlange vergifteten Existenz in das Leben und Reich Gottes hineinversetzt.
Die Zunahme Christi und der unergründliche Christus
Der Artikel zeigt, wie Gott durch Wiedergeburt die Braut als Zunahme Christi hervorbringt und wie der unergründliche Christus als Haupt seiner Gemeinde das lebendige Wort und den Geist ohne Maß austeilt.
Das Bedürfnis der Hungrigen – die Speisung des Lebens (2)
Der Artikel zeigt, wie Jesus im Johannesevangelium als Brot des Lebens in einer hungrigen und zugleich aufgewühlten Welt unsere tiefste Sehnsucht stillt, indem wir Ihn im Glauben als Friedenbringer, Erlöser und innere Lebensversorgung „essen“ und durch sein Wort und seinen Geist leben.
Das Bedürfnis der Durstigen – die Stillung des Lebens (2)
Die Botschaft zeigt, wie der allmächtige, aber sich begrenzende Christus den Durst des Menschen durch den lebengebenden Geist stillt und uns einlädt, über alle äußeren Erscheinungen hinaus aus den „Rivers of living water“ zu leben.
Die Waschung des Lebens in Liebe, um die Gemeinschaft aufrechtzuerhalten (1)
Der Artikel zeigt, wie die Fußwaschung in Joh. 13 als Liebesdienst des Herrn verstanden werden kann, durch den Er unser tägliches Leben von der irdischen Verunreinigung reinigt, damit unsere Gemeinschaft mit Gott und untereinander lebendig bleibt.
Die Waschung des Lebens in Liebe, um die Gemeinschaft aufrechtzuerhalten (2)
Die geistliche Fußwaschung ist das liebevolle Wirken des Lebens Christi durch den Heiligen Geist, das uns von der irdischen Berührung reinigt und so unsere Gemeinschaft mit dem Herrn und miteinander lebendig erhält.
Die Austeilung des Dreieinen Gottes zur Hervorbringung Seiner Wohnung (3)
Johannes 14 zeigt, wie der Dreieine Gott als Vater, Sohn und Geist sich selbst in die Glaubenden austeilt, um sie als lebendige Wohnung Gottes aufzubauen.
Die Austeilung des Dreieinen Gottes zur Hervorbringung Seiner Wohnung (4)
Johannes 14 zeigt, wie der Dreieine Gott Sich selbst als Vater, Sohn und Geist in die Glaubenden hineingibt, um mit ihnen eine gegenseitige Wohnstätte zu bilden, in der wir in Ihm und Er in uns bleibt, was zu einem Leben in Liebe, Gegenwart und Frieden führt.
Der Organismus des Dreieinen Gottes in der göttlichen Ökonomie (3)
Der Artikel zeigt, wie der Dreieine Gott als Weinstock und seine Jünger als Zweige in göttlicher Liebe Frucht bringen, von der religiösen Welt gehasst werden und doch durch den Geist der Wahrheit im wahren Gemeindeleben bewahrt und gestärkt werden.
Das Werk des Geistes zur Vermengung der Göttlichkeit mit der Menschlichkeit (1)
Der Heilige Geist wirkt, damit der Dreieine Gott durch den Tod und die Auferstehung des Sohnes als Geist der Wirklichkeit in uns Wohnung nimmt, uns aus Adam in Christus versetzt und so Göttlichkeit und Menschlichkeit miteinander vermengt.
Das Werk des Geistes zur Vermengung der Göttlichkeit mit der Menschlichkeit (2)
Der Heilige Geist verherrlicht den Sohn, indem er uns in die erfahrbare Wirklichkeit des dreieinen Gottes hineinführt, Christi göttliches Leben mit unserer Menschlichkeit vermengt und so die Gemeinde als lebendigen Organismus für Gottes ewigen Vorsatz aufbaut.
Die Vorbereitung des Sklaven‑Erlösers für Seinen erlösenden Dienst (3)
Die Botschaft zeigt, wie der Sklaven‑Erlöser in den letzten sechs Tagen vor Seinem Kreuzestod in göttlicher Weisheit und menschlicher Würde handelt, um die neue Schöpfung vorzubereiten, und was das für unser Leben mit Christus heute bedeutet.
Die Vorbereitung des Sklaven‑Erlösers für Seinen erlösenden Dienst (8)
Markus 13 zeigt, wie der Herr Jesus seine Jünger durch das Gericht über die alte Schöpfung in seine Tod-und-Auferstehungs-Wirklichkeit hineinführt, damit der neue Mensch hervorgebracht wird und wir Christus als unseren allumfassenden Ersatz genießen.
Ein Leben ganz gemäß und für Gottes neutestamentliche Ökonomie (16)
Der Artikel zeigt, wie der eine Heilige Geist in seinem wesentlichen und in seinem wirtschaftlichen Wirken unser Sein und unseren Dienst prägt, damit wir als Fortsetzung Christi in Gottes neutestamentlicher Ökonomie leben.
Ein Leben ganz gemäß und für Gottes neutestamentliche Ökonomie (17)
Der Artikel zeigt, wie der allumfassende, lebengebende Geist – der pneumatische Christus – in uns wohnt, uns mit überreicher Versorgung trägt und uns befähigt, ganz gemäß und für Gottes neutestamentliche Ökonomie zu leben.
Ein Leben ganz gemäß und für Gottes neutestamentliche Ökonomie (18)
Gottes neutestamentliche Ökonomie zeigt sich vom Kommen des Sohnes bis zur Vollendung im Neuen Jerusalem als Geschichte des dreieinen Gottes, der in Christus und durch den Geist eine Gemeinde hervorbringt, die sein Reich und seine Wohnstätte ist.
Ein Leben ganz gemäß und für Gottes neutestamentliche Ökonomie (19)
Die Botschaft zeigt, wie der siebenfach verstärkte Geist den scheinbar schwachen Zustand der Gemeinde in eine goldene Leuchterwirklichkeit und letztlich in den Bau des Neuen Jerusalem verwandelt, indem der Dreieine Gott selbst unsere Lebensversorgung und innere Essenz wird.
Die Vorbereitung des Menschen-Erretters in Seiner Menschlichkeit mit Seiner Göttlichkeit (1)
Die Vorbereitung des Menschen-Erretters zeigt, wie Gott durch wunderbare Empfängnisse und das Einswerden von Menschlichkeit und Göttlichkeit den Weg für das Kommen des Gott-Menschen Jesus und seines Heils bereitet.
Die Vorbereitung des Menschen-Erretters in Seiner Menschlichkeit mit Seiner Göttlichkeit (2)
Die Vorbereitung des Menschen-Erretters zeigt sich in Elisabeths Segen und in Marys Lobpreis: Gott wirkt in verborgener Schwachheit, offenbart den göttlich-menschlichen Retter und bereitet glaubende Menschen zu, die von seinem Wort erfüllt sind und ihn in Geist und Seele erhöhen.
Die Vorbereitung des Menschen-Erretters in Seiner Menschlichkeit mit Seiner Göttlichkeit (5)
Die Vorbereitung des Menschen-Erretters zeigt, wie Jesus durch die Taufe des Johannes und die Salbung durch den Vater in Seinen Dienst eingeführt wird, um verlorene Menschen durch Buße, neues Leben im Geist und die Realität des Königreichs Gottes zu retten.
Die Vorbereitung des Menschen-Erretters in Seiner Menschlichkeit mit Seiner Göttlichkeit (6)
Die Botschaft zeigt, wie der Menschen-Erretter durch Taufe und Salbung vorbereitet wurde, um in vollkommener Menschlichkeit und mit der Kraft des Heiligen Geistes Gott sichtbar zu machen – und was das für unser Leben vor Gott bedeutet.
Die Vorbereitung des Menschen-Erretters in Seiner Menschlichkeit mit Seiner Göttlichkeit (7)
Der Beitrag zeigt, wie der Menschen-Erretter in Lukas 3–4 als wahrer Mensch mit göttlicher Würde vorbereitet wird, indem seine Herkunftslinie von Adam bis Gott und seine Versuchungssiege im Geist offenbaren, wie Gottes Heilsplan in Christus mündet und uns zu einem Leben im Vertrauen auf seine siegreiche Menschlichkeit einlädt.
Die äußere und innere Wiederherstellung durch Leben
Gott stellt sein Volk äußerlich und innerlich wieder her, indem er uns aus der Zerstreuung zurückführt, durch das Blut Christi reinigt, uns ein neues Herz und einen neuen Geist gibt und uns in den reichen Genuss Christi als unser gutes Land bringt.
Die dürren Gebeine, die zwei Stäbe und das Heer
Die Vision von den dürren Gebeinen und den zwei Stäben zeigt, wie Gott sein totes, zerstreutes Volk durch Sein redendes Wort und Seinen Geist zu einem lebendigen Heer und zu Seinem Wohnort in praktischer Einheit erneuert.
Der Tempel und die Seitenkammern
Der Tempel mit seinen Seitenkammern zeigt, wie der Dreieine Gott in Christus eine wohnende, verantwortliche und immer reichere Gemeinde hervorbringt, die als Fülle Christi seine Herrlichkeit ausdrückt.
Der vom Haus aus fließende Fluss
Der vom Haus aus fließende Fluss in Hesekiel 47 zeigt, wie Gottes Leben aus Seinem Haus hervorströmt, wenn Sein Volk gebaut, Ihm geweiht und von Ihm gemessen ist, und wie dieser Strom alles lebendig macht, was sich nicht mit halben Wegen zufriedengibt.
Der Anfang des Evangeliums und die Einleitung des Sklaven‑Erlösers (2)
Der Abschnitt zeigt, wie mit dem Dienst Johannes des Täufers das Zeitalter des Gesetzes endet, das Evangelium der Gnade beginnt und der Sklaven‑Erlöser durch Taufe und Bewährung in seinen Dienst eingeführt wird, damit Menschen innerlich für sein Leben vorbereitet werden.
Die unterstützenden Handlungen des Sklaven‑Erlösers für den Evangeliumsdienst (2)
Der Sklaven-Erlöser zeigt, dass Evangeliumsdienst geistliche Kampfhandlung gegen Satans Reich und ein Leben in geistlichen statt natürlichen Beziehungen ist, getragen von der Kraft des Heiligen Geistes.
Der Brandopfer-Christus zur Zufriedenheit Gottes (4)
Der Text entfaltet, wie der Christus als Brandopfer unser priesterliches Leben und tägliches Wandeln prägt, welche Bedeutung Wasser, Feuer und Asche haben und wie wir den erlebten Christus dem Vater darbringen, damit Gott an uns Gefallen findet.
Der Speisopfer-Christus zur Zufriedenheit des Volkes Gottes, gemeinsam mit Gott genossen (2)
Die Botschaft erklärt, wie das Speisopfer als Bild Christi Gottes Zufriedenheit sichert und zugleich den Gläubigen als geistliche Nahrung dient, die wir durch den Heiligen Geist in der Wortbegegnung genießen.
Die praktische Erfahrung und der praktische Genuss von Christus als den Opfern
Die Botschaft erklärt, wie Christus zugleich Sühnung und Speise ist, wie die Opfer in 3. Mose seine allumfassende Person darstellen und wie der Geist der Wirklichkeit uns befähigt, Christus praktisch zu erleben und anderen zu dienen.
Das Speisopfer-Gemeindeleben
Die Gemeinde als Speisopfer zeigt sich in gehobener Menschlichkeit, vom Geist geölter Gemeinschaft, der Kraft der Auferstehung und einem gekreuzigten, gesalzenen Leben, das Leaven und natürliche Affekte überwindet.
Zum Heer geformt werden (4)
Der Artikel zeigt, wie Gott heute durch sein priesterliches Volk als tragendes Heer des Herrn zieht, indem es Christus und seine unerforschlichen Reichtümer in allen Diensten der Gemeinde trägt und im Geist dient.
Zum Heer geformt werden (6)
Der Text zeigt, wie Gott sein Volk durch eine ernste Prüfung der Reinheit und Herzenshingabe formt, damit es als kämpfende, priesterliche Gemeinschaft ganz allein Christus liebt und Ihm dienen kann.
Auf dem Weg (1)
Der Artikel zeigt, wie Gottes Führung damals durch Wolke und Trompeten und heute durch Geist und Wort geschieht und wie wir in innerer Trockenheit zu lebendigem, von Gott gelenktem Leben finden.
Auf dem Weg (3)
Die Geschichte von Manna, Lust und Leitung in 4. Mose 11 zeigt, wie Gott sein Volk auf dem Weg erzieht, sie von der Begierde nach der Welt zu Christus als himmlischem Brot führt und sie durch den Geist befähigt, ihm gemeinsam zu dienen.
Auf dem Weg (14)
Moses’ Versagen am Wasser von Meriba zeigt, wie ernst Gott falsche Repräsentation nimmt und wie sehr Er möchte, dass wir in der Gemeinde mit Seinem barmherzigen, heiligen Wesen übereinstimmen und einander vergeben, statt anzuklagen.
Auf dem Weg (16)
Anhand der Wüstenreise Israels zeigt dieser Beitrag, wie Christus unser stellvertretender Retter und lebengebender Geist ist, wie wir mitten in unseren Failures aus Seiner Fülle leben können und wie Gott Seine Gemeinde trotz aller Schwachheit positiv sieht.
Die Wiederholung des Gesetzes (4)
Gott verheißt seinem Volk reiche Segnungen, wenn es an seinem Wort und an Christus festhält: bleibende Kraft, Leben in dem guten Land seiner Gegenwart und die erfahrbare Unterscheidung zwischen Segen und Fluch.
Die klägliche Geschichte von Israels Abkehr von Gott, Kapitel 2–16 (5), Der sechste Zyklus der kläglichen Geschichte Israels
Die Botschaft zeigt, wie Israels wiederholte Abkehr von Gott – bis hin zur Götzenanbetung – zur tiefen Verderbnis führt, aber auch wie Gottes schmerzliche Züchtigung und barmherzige Errettung uns heute zur exklusiven Hingabe an Christus ruft.
Eine Prophezeiung darüber, dass der Same Davids der Sohn Gottes genannt wird
Die Verheißung des Samens Davids erfüllt sich in Jesus Christus, der zugleich wahrer Mensch und wahrer Gott ist, als verherrlichter Sohn des Menschen im Himmel regiert und als allumfassender Geist in uns wohnt, um uns in Gottes Bild zu verwandeln.
Gottes Vorsatz, Sich Selbst in Christus in uns hinein zu bauen
Gott offenbart in der ganzen Bibel seinen Vorsatz, Sich Selbst in Christus durch den lebengebenden Geist in unser Inneres hineinzubauen, um eine ewige gegenseitige Wohnung Gottes und seines erlösten Volkes zu schaffen.
Die Regierung Ahasjas über Israel und die Entrückung Elias
Die Geschichte von Ahasja und der Entrückung Elias zeigt, wie ernst Gott Götzendienst nimmt und wie Er zugleich einen Weg in ein neues Zeitalter der Gnade und der geistlichen Kraft eröffnet.
Die Regierung Hoscheas über Israel
Die Geschichte Hoscheas macht die Konsequenzen von Götzendienst und religiöser Vermischung sichtbar und weist uns zugleich auf Gottes zentrale Absicht hin, uns durch den Leben gebenden Geist in einem vermischten Geist mit Christus zu vereinen.
Christus leben für den Ausdruck Gottes
Der Artikel zeigt, wie Gottes Gesetz als Zeugnis und Vorbild auf Christus hinweist und wie wir heute durch den Geist Christus leben, damit Gott in unserem Alltag sichtbar wird.
Gottes ewige Ökonomie als die Antwort auf das Buch Hiob
Gottes Antwort auf die Fragen des Hiobbuches liegt in seiner ewigen Ökonomie: Er teilt sich selbst in der Dreieinigkeit in Christus durch Kreuz, Auferstehung und Geist in sein Volk aus, um die Gemeinde als Leib Christi bis zur Neuen Jerusalem zu bilden.
Gottes Absicht in Seiner Schöpfung des Menschen und in Seinem Handeln mit Seinem auserwählten Volk
Gott offenbart in Jesus Christus und durch den Geist, dass Er sich selbst in den Menschen hineinarbeiten, ihn als neues Schöpfungswesen in Christus bilden und mit seinem auserwählten Volk zu einem organischen Leib bis hin zur ewigen Gemeinschaft im neuen Jerusalem vereinen will.
Der allumfassende Geist als die Vollendung des verarbeiteten und vollendeten Dreieinen Gottes
Der Artikel zeigt, wie der allumfassende Geist als Vollendung des verarbeiteten Dreieinen Gottes die Antwort auf Leid und Sinnfragen des Menschen ist und wie wir aus seiner überreichen Versorgung im Alltag leben können.
Unser einzigartiges Bedürfnis – der verarbeitete und vollendete Dreieine Gott als der allumfassende, Leben gebende Geist
Der Artikel zeigt, wie der verarbeitete und vollendete Dreieine Gott als allumfassender, lebengebender Geist unser einziges wahres Bedürfnis ist, indem Er mit all den Schritten Seines Heilswerkes in uns wohnt, das christliche Leben in uns lebt und uns auf die ewige Vereinigung mit Ihm vorbereitet.
Der Mensch, der sich in Gottes Ziehen bewegt, und Gott, der Sich in der Bewegung des Menschen bewegt
Wenn der Mensch sich in Gottes Ziehen bewegt und Gott sich in der Bewegung des Menschen bewegt, entsteht ein geheimnisvolles, kraftvolles Leben im Geist, das den Leib Christi lebendig erhält.
Eine Person im Geist
Der Artikel zeigt, wie ein Leben als "Person im Geist" nach dem Vorbild des Johannes in der Offenbarung unser Gottesverhältnis, unser Verständnis der biblischen Vision und unser Gebetsleben in der Gemeinde grundlegend prägt.
Eine zusätzliche Botschaft – die göttliche Austeilung der göttlichen Ökonomie
Die Botschaft zeigt, wie der Dreieine Gott in seinem ewigen Plan Christus als Leben durch den Geist in seine Auserwählten austeilt, um den Leib Christi aufzubauen, und wie wir heute praktisch aus dieser überreichen Versorgung leben können.
Die frommen Ausdrücke der Psalmisten, geäußert aus ihren komplexen Empfindungen, während sie Gott in Seinem Haus genießen – Psalmen 52–67 (2)
Der Artikel zeigt, wie die frommen, aber begrenzten Empfindungen der Psalmisten uns als Hintergrund dienen, um die höhere neutestamentliche Spiritualität in Christus, im Kreuz und im lebengebenden Geist zu erkennen und praktisch zu leben.
Die Liebe des Psalmisten zum Haus Gottes mit Christus
Psalm 84 zeigt, wie Gott durch das Tal der Tränen zu seinem Haus führt, wo wir durch das Kreuz und den auferstandenen Christus in seiner Gemeinde Zuflucht, Heimat, Stärkung und Segen finden.
Eine Ergänzung zu Botschaft zweiunddreißig über Psalm 84
Psalm 84 enthüllt auf verborgene Weise, wie wir den inkarnieren, durch Kreuz und Auferstehung vollendeten dreieinen Gott im Haus Gottes genießen und auf den „Straßen nach Zion“ zu immer tieferer Gemeinschaft mit Ihm heranreifen.
Zu den Sprüchen kommen, um unseren wiedergeborenen neuen Menschen zu kultivieren
Der Artikel zeigt, wie wir die Sprüche mit einem betenden, geübten Geist lesen können, damit Gottes Wort in Christus und im Geist unseren wiedergeborenen neuen Menschen in einer auferstandenen, erhobenen Menschlichkeit formt und stärkt.
(Eine zusätzliche Botschaft) Christus als den Sohn Davids und den Sohn Abrahams erfahren und genießen
Der Artikel zeigt, wie Christus als Sohn Davids und Sohn Abrahams uns in das Königreich der Himmel hineinbringt und uns gleichzeitig mit dem göttlichen Segen des dreieinen Gottes erfüllt, damit wir in seiner Herrschaft leben und ihn als unsere bleibende Portion genießen.
Das innere Gesetz – das Zentrum des neuen Bundes
Der Artikel zeigt, wie das innere Lebensgesetz als Zentrum des neuen Bundes den dreieinen Gott in unser Inneres schreibt, uns von innen her verwandelt und zu lebendigen Gliedern am Leib Christi macht.
Der Wind, die Wolke, das Feuer und das Elektrum
Der Artikel entfaltet, wie die Vision vom Wind, der Wolke, dem Feuer und dem Elektrum in Hesekiel 1:4 den Weg beschreibt, auf dem Gott uns durch seinen Geist bewegt, bedeckt, reinigt und in Christus verherrlicht, und zeigt, wie dieser geistliche Kreislauf unser Leben mit Gott heute prägt.
Der Wind, die Wolke, das Feuer und das Elektrum als geistliche Lebensgeschichte eines Christen
Der Artikel entfaltet, wie der Wind, die Wolke, das Feuer und das Elektrum aus Hesekiel 1:4 die geistliche Lebensgeschichte eines Christen beschreiben – vom aufrüttelnden Wirken des Geistes über Gottes schützende Gegenwart und reinigendes Feuer bis hin zur strahlenden Offenbarung des erlösenden Gottes im Alltag.
Die hohen und furchtbaren Räder
Die Vision der hohen und furchtbaren Räder in Hesekiel zeigt, wie Christus durch lebendige Menschen und örtliche Gemeinden sichtbar wird und wie der Herr heute auf der Erde wirksam vorangeht.
Der Inhalt (2)
Die Botschaft zeigt, wie Gott durch Gericht und Ausgießen Seines Geistes Israel rettet, die Nationen richtet und in der Wiederherstellung durch Christus und Seine Überwinder herrlich regiert – eine Hoffnung, die heute schon die Gemeinde prägt.
Die vier Faktoren im Buch Joel
Der Artikel zeigt, wie Gott durch Heuschrecken, Israels Leiden, die Gemeinde als Nutznießer und das Prinzip der Wiederherstellung im Buch Joel seine ewige Absicht erfüllt und heute noch in unserer Realität wirkt.
Die Größe der Propheten in ihrem Reden über Christus
Der Artikel zeigt, wie groß die alttestamentlichen Propheten in ihrem Reden über Christus sind, entfaltet die heilsgeschichtliche Linie von Nimrod bis zum Reich Christi und ruft dazu, heute als „Propheten“ Christus selbst zu reden, statt in menschlichen Meinungen stecken zu bleiben.
Christus als das verbindende Element in Micha, Jona und Habakuk und die Bibel als die göttliche Offenbarung, die durch Gottes Reden durch den Menschen gegeben wurde
Der Artikel zeigt, wie Christus als roter Faden Micha, Jona und Habakuk verbindet und wie die Bibel als göttliche Offenbarung durch Gottes Reden in und durch Menschen zu uns kommt, damit wir in Christus leben und seine Errettung im Glauben erfahren.
Die Visionen des Trostes und der Verheißung (4)
Die Vision vom goldenen Leuchter und den zwei Ölbaumen zeigt, wie Gott durch Christus und den Geist seine Gemeinde baut, sie in Schwachheit tröstet und bis zur Vollendung in seiner Gnade trägt.
Die Prophezeiungen der Ermutigung (5)
Die Prophetien aus Sacharja zeigen, wie Gott durch Gericht und Gnade Israel auf seine umfassende Errettung vorbereitet und zugleich offenbart, wie auch wir heute durch den Geist der Gnade in die Freude am dreieinen Gott hineingenommen werden.
Die in den kleinen Propheten offenbarte Erweckung
Die kleinen Propheten enthüllen eine geistliche Erweckung, in der Gott durch desolate Zeiten hindurch den auferstandenen Christus, die Ausgießung des Geistes und den Genuss des Christus als Bund und Sonne der Gerechtigkeit schenkt, um sein Volk zu erneuern und zur Wiederherstellung zu führen.
Die Abstammung und Stellung des Königs (6)
Der Artikel zeigt, wie der Name Jesus als erhöhter Name und Emmanuel als „Gott mit uns“ die ganze Bibel durchzieht und unser praktisches Glaubensleben heute prägt.
Die Salbung des Königs (2)
Der Artikel zeigt, wie die Salbung des Königs Jesus in ein himmlisches Reich hineinführt, in dem Priesterschaft, Königtum, echte Buße und Geistestaufe unser Leben grundlegend erneuern.
Die Salbung des Königs (3)
Die Botschaft zeigt, wie der Weg von Galiläa zum Jordan – der Weg der Verwerfung, der Beendigung und der Auferstehung – zur eigentlichen Salbung des Königs führt und uns heute in ein Leben unter offenem Himmel, im Geist und im Reich Gottes hineinzieht.
Das Dekret der Verfassung des Königreichs (8)
Die Botschaft zeigt, wie Jesus das Gesetz nicht abschafft, sondern im Königreich der Himmel auf eine höhere Ebene hebt, damit wir durch das Leben des Vaters in uns die gerechten Anforderungen des Gesetzes erfüllen.
Das Dekret der Verfassung des Königreichs (11)
Die Botschaft zeigt, wie das Volk des Königreichs im Licht der himmlischen Herrschaft mit Menschen umgeht: nicht richten, sondern barmherzig für andere sorgen, weise mit heiligen Dingen umgehen und im Gebet vom Vater die richtige Führung empfangen.
Die Feststellung der Verwerfung des Königs (2)
Die Feststellung der Verwerfung des Königs (2) zeigt, wie der Herr Jesus im Verborgenen einen geistlichen Kampf gegen das Reich der Finsternis führt, das Königreich Gottes aufrichtet und zugleich vor der ernsten Sünde der Lästerung des Geistes und der Verantwortung unserer Worte warnt.
Prophetie über das Königreich (4)
Die Prophetie über das Königreich zeigt, dass der Herr bei seiner Wiederkunft auf wachsame, mit dem Geist erfüllte und im Dienst treue Gläubige trifft, die als reine Jungfrauen mit brennenden Lampen und gefüllten Gefäßen bereit sind, an der Hochzeitsfreude des Lammes Anteil zu haben.
Prophetie über das Königreich (5)
Die Botschaft zeigt, wie der Herr uns zugleich als jungfräuliche Personen in der Lebensbeziehung und als Sklaven im Dienst sieht, wie wir innerlich durch den Geist erneuert und äußerlich mit geistlichen Talenten treu handelnd leben sollen, damit sein Besitz – Evangelium, Wahrheit, Gläubige und Gemeinde – sich vermehrt bis zu seiner Wiederkunft.
Das lebendige Wasser aus dem geschlagenen Fels (1)
Der Text verbindet das im Exodus geschlagene Felsbild mit Christus, erklärt das lebendige Wasser als den Heiligen Geist und zeigt, wie Gottes souveräne Ordnung von Wort (Manna) und Geist unser geistliches Leben prägt.
Das Wasser des Lebens in der Auferstehung
Das lebendige Wasser ist die strömende Gegenwart des Dreieinen Gottes: es fließt aus der Herrschaft Gottes durch Inkarnation, Kreuz und Auferstehung und nährt Leib und Braut Christi als siegreiches, lebensspendendes Wirken des Geistes.
Die Bretter der Stiftshütte (2)
Die Ausstattung der Bretter in der Stiftshütte veranschaulicht, dass Christus’ Erlösung unsere standhafte Basis bildet und der Geist durch göttliche Person und menschliche Tugenden die Einheit der Gemeinde bewirkt.
Der Brandopferaltar (2)
Der Brandopferaltar (2) entfaltet, wie das bronzene Gitter, die vier Ringe und die Lehne das Geheimnis des Kreuzes offenbaren: Gottes Gericht traf Christus innerlich, der Heilige Geist macht die Erlösung wirksam und die brennende Gegenwart treibt die Gemeinde als Zeugnis voran.
Der Brandopferaltar (3)
Der Brandopferaltar im Alten Testament öffnet ein Bild für das Kreuz Christi, seine Verknüpfung mit dem Leben gebenden Geist und die umfassende Wirksamkeit seiner Erlösung nach dem Maß Gottes.
Der Brandopferaltar (4)
Der Brandopferaltar zeigt, dass Christi Erlösung nicht nur in seinem Kreuz geschah, sondern durch und hin zum Geist wirkt, sodass unsere Verkündigung und unser Dienst lebendig und kraftvoll sind.
Der Brandopferaltar (5)
Das Bild des Brandopferaltars verknüpft Christus als erlöstende Person, den Heiligen Geist als sein ausströmendes Leben und die Gemeinde als gemeinschaftlichen Träger des Kreuzes mit klaren Konsequenzen für Glaubensleben und Dienst.
Der Brandopferaltar (6)
Der Brandopferaltar zeigt, dass Christi Kreuz die Erlösung gemäß Gottes Maßstab erfüllt und dass nur der aus Christus ausgehende Geist diese Erlösung lebendig und gemeinschaftlich in der Gemeinde wirken lässt.
Das Becken aus Bronze
Das Bronzebecken steht zentral für die tägliche Reinigung durch den lebengebenden Geist: es macht die Operation der Wohnstätte Gottes möglich, unterscheidet Reinigung von Sünden und von irdlicher Befleckung und warnt vor dem Dienst mit ungewaschenen Händen.
Die Salbenmischung — der zusammengesetzte Geist (2)
Der zusammengesetzte Geist fasst alle Titel des Heiligen Geistes zusammen und offenbart sich als das durch Christus vollendete, lebensspendende Wirken, das die Gemeinde als Gottes Wohnung und Priestertum ausrichtet und erfüllt.
Die Salbenmischung — der zusammengesetzte Geist (3)
Die Botschaft erklärt, wie die biblische Salbung den „zusammengesetzten Geist“ bringt, der in verschiedenen Titeln (z. B. Geist der Wirklichkeit, Geist der Herrlichkeit) zu uns kommt und uns in der Heiligung tatsächlich mit Gottes Natur verbindet.
Gottes Wiederherstellung und weitere Schöpfung (1) Prozess
Ausgehend von 1. Mose 1:2 zeigt der Plan, wie Gott durch den Geist, das Wort und die Trennungen in der Schöpfung Leben wiederherstellt und praktische Konsequenzen für Wachstum, Unterscheidung und geistliche Frucht folgen.
Leben in Gemeinschaft mit Gott – die Ehe Isaaks als Typus von Christus, der die Gemeinde heiratet
Die Hochzeit Isaaks in 1. Mose 24 zeigt Gottes ewigen Plan, das Wirken des Heiligen Geistes und die konkrete Antwort der Braut — eine Typologie, die uns zu praktischer Nachfolge und geistlicher Reife herausfordert.
Gereift Werden – die herrschende Seite des gereiften Israel (3)
Josephs Aufrichtung in 1. Mose 41 zeigt Christus als auferstandenen, gekrönten Retter, der sein Volk mit Geist, Gerechtigkeit und Nahrung ausstattet — daraus folgen konkrete Schritte zu Gehorsam, innerer Reife und fruchtbarem Dienst.
Gereift Werden – die herrschende Seite des gereiften Israel (4)
Aus dem Joseph‑Bericht erkennen wir: wahre Sättigung gibt es nur in Christus, die Herrschaft des Heiligen Geistes kennzeichnet geistliche Reife, und Gottes Prüfungen sind Ausdruck seiner verborgenen Liebe an seinem Volk.